01.10.17

K-Taping: Was bewirken die bunten Bänder?

K-Taping hat im Spitzensport einen großen Stellenwert. In sämtlichen Medienberichten von allen Sportbewerben können Sportler mit den bunten Bändern entdeckt werden.
Inzwischen hat das Taping auch bereits seinen Fixplatz in der gesamten Heilkunde gefunden. Sowohl im Bereich der orthopädischen Rehabilitation aber auch in der Schwangerschaft können enorme Therapieerfolge damit erzielt werden. Dem Einsatzbereich sind kaum Grenzen gesteckt, da sowohl akute sowie auch chronische Beschwerden im Bewegungsapparat behandelt werden können.

Durch die speziellen Eigenschaften des Tapes werden Rezeptoren in der Haut aktiviert, die daraufhin eine Information an das Zentralnervensystem senden. Von dort werden die entsprechenden Antworten wieder zurückgesandt und der Heilungsprozess wird angeregt bzw. verstärkt.
Das Tape hat außer einer sehr seltenen Unverträglichkeit des Klebers keinerlei Nebenwirkungen und ist somit eine wunderbare Ergänzung zu einer bereits bestehenden Therapie, da es für sich alleine keine Monotherapie darstellt. In meiner Ordination kann das Taping mit einer Körperakupunktur gekoppelt werden.

(Foto by Fotolia: Urheber Africa Studio)